Auch Oestricher Bürger haben "Angst-Räume"
Vandalismus und ruhestörender Lärm durch Jugendliche - mit diesen Problemen sieht sich nicht nur Nette konfrontiert. Auch Oestricher Bürger klagten während der Netter SPD-Versammlung am Dienstagabend über eine in den Abendstunden lärmende und alkoholisierte "Jugendgang" auf dem Schragmüller-Sportplatz.
Hilfe suchend wandten sich die Oestricher an Stefan Wossmann (Respekt-Büro), Robert Austmann, Leiter der JFS Nette, Clemens Marischen, Leiter der Polizeiwache Mengede, und Sonja Carstens, Fachreferentin für Kinder- und Jugendarbeit, die an diesem Abend über die Jugend, ihr Bild in der Gesellschaft und Möglichkeiten der Jugendhilfe diskutierten.
"Wir müssen alle Beteiligten an einen runden Tisch holen und vor allem auch die Kirchengemeinde mit einbeziehen", betonte Claudia Theis von der SPD Oestrich und ergänzte: "Es muss hier einfach mehr für die Jugendlichen getan werden."
"Gut aufgestellt"
Gute Noten erhielt an diesem Abend hingegen die Jugendarbeit in Nette. "Wir sind hier wirklich gut aufgestellt", freute sich der Netter SPD-Ortsvereins-Vorsitzende Klaus Schlichting und nannte als Beispiel das Chill-Projekt mit seiner aufsuchenden Arbeit. Dennoch, ausruhen wolle man sich auf den geernteten Lorbeeren nicht. Vielmehr wurden weitere Konzepte zur Optimierung der Jugendarbeit und damit auch zu einer Entschärfung des Generationskonfliktes diskutiert. Zu den Vorschlägen gehörten u.a. neue betreute Spielflächen (wie an der Eugen-Richter-Straße bereits praktiziert) und die Nutzung von Stadtteilflächen als Kommunikationsorte. In Nette würde sich dafür das Schulzentrum anbieten, so Schlichting.
Hilfe suchend wandten sich die Oestricher an Stefan Wossmann (Respekt-Büro), Robert Austmann, Leiter der JFS Nette, Clemens Marischen, Leiter der Polizeiwache Mengede, und Sonja Carstens, Fachreferentin für Kinder- und Jugendarbeit, die an diesem Abend über die Jugend, ihr Bild in der Gesellschaft und Möglichkeiten der Jugendhilfe diskutierten.
"Wir müssen alle Beteiligten an einen runden Tisch holen und vor allem auch die Kirchengemeinde mit einbeziehen", betonte Claudia Theis von der SPD Oestrich und ergänzte: "Es muss hier einfach mehr für die Jugendlichen getan werden."
"Gut aufgestellt"
Gute Noten erhielt an diesem Abend hingegen die Jugendarbeit in Nette. "Wir sind hier wirklich gut aufgestellt", freute sich der Netter SPD-Ortsvereins-Vorsitzende Klaus Schlichting und nannte als Beispiel das Chill-Projekt mit seiner aufsuchenden Arbeit. Dennoch, ausruhen wolle man sich auf den geernteten Lorbeeren nicht. Vielmehr wurden weitere Konzepte zur Optimierung der Jugendarbeit und damit auch zu einer Entschärfung des Generationskonfliktes diskutiert. Zu den Vorschlägen gehörten u.a. neue betreute Spielflächen (wie an der Eugen-Richter-Straße bereits praktiziert) und die Nutzung von Stadtteilflächen als Kommunikationsorte. In Nette würde sich dafür das Schulzentrum anbieten, so Schlichting.
Ruhr Nachrichten. Von Beate Dönnewald am 30. April 2008 16:16 Uhr






















