Das Haus
FBF Dortmund e.V., Jugendfreizeitstätte Nette 'Smile'
Das SMILE |
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Die Jugendfreizeitstätte Nette 'Smile' betreibt nunmehr seit dem 1. Januar 1998 in der Trägerschaft des Falken Bildungs- und Freizeitwerk Dortmund e.V. offene Kinder-, Jugend- und Kulturarbeit im Stadtteil Nette. |
Das Haus |
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Das SMILE liegt mitten im Schulzentrum Nette, im unteren Bereich des Oberstufentraktes des HHG. Es verfügt über einen großen Flur mit zwei Billardtischen, eine Tischtennisplatte sowie zwei Kickertische einen 100 qm Cafébereich mit Theke, gemütlicher Sitzecke, 2 Internetpoints und Tanzfläche. Hier finden auch Konzerte, Kinder- und Schwarzlichttheater, sowie Auftritte unserer Tanzgruppe `Stormstyle´ statt, einen 50 qm umfassenden Werkraum mit einer kompletten Töpfereiausstattung (Drehscheibe, Töpferofen etc.) einen Mehrzweckraum für Bastelarbeiten, Besprechungen, Theaterproben etc. eine komplett ausgestattete, große Küche einen Aussenbereich für Spiele, Jonglage, Sonne tanken |
Der Kinderbereich |
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Der Jugendbereich |
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Der Jugendbereich ist Dienstag, Donnerstag und Freitag in der Zeit von 17:00 bis 21:00 Uhr sowie am Samstag von 16:00 bis 19:00 Uhr für Jugendliche ab 14 Jahre geöffnet (für 13-jährige gilt eine `Übergangsregelung´ von 16.00 bis 20.00 Uhr) Auch hier richten sich die Angebote nach den Wünschen unserer Besucher(innen). Billard und Kicker stehen hoch im Kurs, aber auch Gesellschafts- und Kartenspiele. Gerne wird Musik gehört, sich mit Freunden getroffen und manchmal auch einfach nur `abgehangen´.
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Das Tanzprojekt `Storm Style´ |
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Der Spielplatz: 'Smile´s crazy playground'
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Der Dance Contest |
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Die Freizeitstätte SMILE veranstaltet einmal im Jahr einen Dance |
Das Chill |
| An sieben Tagen in der Woche bietet das CHILL in den Räumen des SMILE seinen Besuchern einen `informellen Treffpunkt´. In Kooperation mit dem Jugendamt wird hier ein Projekt durchgeführt, in dem Jugendliche im Alter zwischen 16 und 22 Jahren in der Zeit von 21.00 bis 24.00 Uhr selbstbestimmt die Möglichkeiten der Freizeitstätte nutzen und ihre Freizeit in einem geschützten Raum frei von pädagogischer Intervention verbringen können. Gekoppelt an das Projekt findet in regelmäßigen Abständen aufsuchende Jugendarbeit statt. Die Mitarbeiter kommen so auch mit den Jugendlichen ins Gespräch, die das CHILL nicht aufsuchen und haben zudem immer einen direkten Einblick in die Problemstrukturen vor Ort (und können dort direkt intervenieren). |




























